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Zum Tag des Meeres

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Meere. Seit 2009 wird er offiziell begangen, ins Leben gerufen wurde er ein Jahr vorher von der UNO. Der eigentliche Ursprung liegt im Erdgipfel, der am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro stattfand. Mit dem Tag soll weltweit Aufmerksamkeit auf Bedeutung und Herausforderungen der Meere gerichtet werden, denn Meere sind für alles Leben dieser Welt verantwortlich.

Nun kann ich leider im Moment nicht am Meer sein, aber das ist ja das Schöne an der Literatur: Hier und jetzt, direkt von meinem Sessel aus kann ich ans Meer reisen. Dazu muss ich nur ein Buch in die Hand nehmen und anfangen zu lesen. Literatur dafür gibt es zu Genüge, schon immer faszinierten Meere Menschen und wirkten eine Anziehungskraft auf sie aus. Einige Empfehlungen von mir – über weitere freue ich mich selbstverständlich:

180° Meer von Sarah Kuttner, S. Fischer

Moby Dick von Herman Melville, als tolle Graphic Novel von Egmont Graphic Novel

Der alte Mann und das Meer von Ernest Hemingway, Rowohlt

Der Schwarm von Frank Schätzing, Kiepenheuer & Witsch

Wir Ertrunkenen von Carsten Jensen, Knaus

Ein Stück vom Meer von Aliza Olmert, Aufbau

(St. Kilda, Melbourne; Whitysunday Islands; Queensland. Fotos: privat)

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4 Kommentare zu „Zum Tag des Meeres

  1. Die Liste ließe sich sicher endlos fortsetzen … ich hätte nur zwei Ergänzungen:

    Anthony Doerr – „Der Muschelsammler“ (Tolle Erzählungen, in denen die Natur und immer wieder das Meer eine Rolle spielen.) und natürlich Jules Verne – „20.000 Meilen unter dem Meer“.

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